Innovationsmeile Obermeilen
16. Oktober 2020

Maria Luise Hilber

Text: Frank Joss Bilder: zvg

Hier lässt es sich leben – hier kann man atmen! Die Identität einer Stadt beeinflusst wesentlich das Wohlbefinden der Menschen in ihr. Stadtidentität hat immer mit Wahrnehmung und mit ästhetischem Bewusstsein zu tun. Es geht um das Erleben, aber auch um das Gestalten von Stadtraum – vom Raum für unser Leben. Die Stadtidentität entwickelt sich stets, jedoch nicht von alleine. Im Gegenteil: Sie muss entsprechend ihrer aktuellen Bedeutung für Bürger und Besucher immer wieder neu erkämpft werden. Es gibt kein zuständiges ‹Amt für das seelische Wohlergehen› in der Stadt.

 
 

… Auszug aus dem Buch Stadtidentität der Zukunft – Wie uns Städte glücklich machen. Maria Luise Hilber zeigt als Co-Autorin auf, welche Bedeutung Stadtidentität hat, betrachtet man sie nicht nur architektonisch, sondern in einem interdisziplinären Ansatz, wie sie genutzt und für eine lebendige Zukunft weiterentwickelt werden kann. Sie hat das Architektenteam Deon beim Studeinauftrag «Innovationsmeile» unterstützt, und dies in der Suche nach urbanen Eigenschaften. Auch wird Steiner AG als Entwicklerin des Projekts mit ihr zusammenarbeiten, um Interessen des Gewerbes für die Erstvermietung zu generieren. Von ihr möchten wir wissen, welche Chancen städtebauliche Ideen haben, die über den Tellerrand hinausreichen und Ausgangspunkt sind für eine permanenzfähige Welt. Damit ist auch die Wirtlichkeit unserer Städte gemeint – Herbert Marcuses «Unwirtlichkeit der Städte» lässt grüssen.

Frank Joss: Wenn Sie an Ihr Leben denken, an Ihre Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse: Was davon würden Sie künftigen Generationen gerne mit auf den Weg geben? Wo sollen sie nach verborgenen Akkorden suchen?

Maria Luise Hilber: Mein Leben betrachte ich als einen Stadtspaziergang. Dieser Spaziergang ist unvoreingenommen und neugierig, oft ziellos. Aber von Kreuzung zu Kreuzung entscheidet sich die Fortsetzung der Stadt anders. Die urbanen Zutaten wie buntes Treiben, Plätze, Schaufenster verändern meine Sichtweise sekundenschnell und meine Befindlichkeit kann sich genauso plötzlich verändern. Nach lärmig folgt ruhig, auf Dichte folgt Leere. Die Stadt schreibt endlos neue Geschichten. Jede Generation setzt mit ihrer Wahrnehmung ihre eigenen Identifikationsträger fest. Und das ist gut so, denn eine Stadt zu bauen ist menschliches Tun und lässt Stadtidentität erst werden.

Was ist den Menschen wirklich wichtig?

«Eine andere Welt ist möglich», war bislang meine Devise. Heute stelle ich fest: Eine andere Welt wird möglich! Denn plötzlich ist alles anders. Eine achtsame Begegnung, Wertschätzung, ein Lächeln zählen mehr als materielle Werte und Statussymbole. Verzichte müssen aber nicht Verlust bedeuten. Attika-Wohnen, Wohnen im Grünen bedeutet viel Aufwand für die Aufrechterhaltung der eigenen Infrastruktur. Da funktionieren nachbarschaftliche Beziehungen oft nicht. Arbeiten und Wohnen sind meist getrennt und der enorme Aufwand für einfachste Lebensfunktionen lässt kaum mehr Zeit für Nachbarschaftsbildung. Höflichkeit wird jetzt wichtig. Jane Jacobs (Stadtsoziologin) spricht von der Maske der Höflichkeit, von oberflächlichen einfachen Höflichkeitsformen – eine gute Möglichkeit, eine Gemeinschaft, die kurz vor der Explosion steht, wieder zu vereinen. Oberflächlichkeit ist ja kein Laster! Von der Oberfläche in die Tiefe lassen sich Beziehungen global und lokal neu organisieren.

Das, was wir derzeit erleben, ist keine vorüberziehende Betriebsstörung. Es ist wahrlich die grösste Durchwirbelung des täglichen Lebens seit der Spanischen Grippe des letzten Jahrhunderts. Nach der Corona-Krise kann nicht einfach alles werden wie vorher. Was wird sich gesellschaftlich ändern? Wird es auch im Städtebau ein Umdenken geben? Weniger Oberflächenästhetik, mehr Tiefgang? Sind jetzt die «schwarzen Schwäne» definitiv gelandet, die der libanesische Börsenhändler und Publizist Nassim Nicholas Taleb heraufbeschworen hat: ein unwahrscheinliches Ereignis, das äusserst selten vorkommt, dann aber alles verändert? Sind wir daran, die Bodenhaftung zu verlieren?

 

Vor einem weltweiten «gesellschaftlichen Zusammenbruch» haben die Philosophen längst gewarnt. Nun ist er da. Grenzen werden gezogen, die persönliche Freiheit und die Individualität eingeschränkt. Die Zukunftsforscherin Oona Horx-Strathern trifft mit ihrer Aussage ins Schwarze: «Der Mensch wurde einst in die Gesellschaft geboren und emanzipierte sich zum Individuum. Heute wird der Mensch als Individuum geboren und sucht die Gemeinschaft.» Das Wohnzimmer verlagert sich in die Natur. Das Gemeinschaftliche ins Öffentliche. Für den Bau unserer Städte wird deshalb die Gestaltung des öffentlichen Raumes lebensnotwendig. Die Stadtentwicklung ist für das Wohlergehen der Menschen im öffentlichen Raum zuständig. Eine anspruchsvolle Aufgabe, wenn sie über ein banales Konsumangebot wie Kiosk, Restaurant und Grillstellen hinausgehen soll.

Auffallend, die lauthals alles beherrschende Finanzwelt ist überraschend schweigsam geworden. Es wäre ja auch geradezu unanständig, jetzt nach alten Mustern über Börsenverluste zu klagen. Kann man der momentanen Stille trauen?

Die Bodenhaftigkeit werden wir nicht weiter verlieren – im Gegenteil! Ein neuer Humus – insbesondere der Stadthumus – wird gerade neu angelegt und entwickelt sich gemäss der Evolutionstheoretikerin und Biologin Lynn Margulis evolutionär und symbiotisch: «Selbständige Lebensformen verbinden sich auf einer höheren Organisationsebene, um in neuer, grösserer Gesamtheit wiederzuerstehen.» Die Ausstellung im Zürcher Kunsthaus «Symbiotic Seeing» von Olafur Eliasson können wir zurzeit leider nicht mehr einsehen. Aber das Thema und seine visuellen Bilder werden vorerst in uns ruhen. Dann kommen sie mit geballter Kraft hoch und schütteln unsere Zivilisation erneut durch.

 

 

 
 

Ich brauche diesen philosophischen Seitensprung, weil unsere Welt schon ein bisschen aus den Fugen geraten ist und mich die gegenwärtige Situation sehr beschäftigt und nachdenklich stimmt. Aber nun zur Bildung einer Stadt in grundsätzlicher Betrachtung. Architektur gibt ja meistens der Gesellschaftsform Ausdruck, die sie hervorbringt. Doch die architektonischen Formen unserer selbstgefälligen Sozietäten erscheinen nicht selten als eine Architektur ohne Gesicht. Welche Anstrengungen braucht es, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche, damit eine Welt entsteht, in der wir gerne leben?

Philosophie und Seitensprünge? Architektur ohne Gesicht? Jeder Mensch hat ein Gesicht, auch wenn wir es nicht sehen. Jeder Mensch hat eine Seele, auch wenn wir sie nicht spüren. Oswald Spengler sieht in der bewohnten Welt die Seele als etwas «typisch Städtisches». Um 1920 konstatierte er, dass das Vorhandensein einer Seele die Stadt von einem Dorf unterscheide. Echte Kulturgeschichte spiele sich in Städten ab, denn «Weltgeschichte ist Stadtgeschichte». Das Land selbst sei nicht der kleinsten Schöpfung fähig (Spengler 1981). Im Kontrast dazu meint Rem Koolhaas: «Die Zukunft wird nicht in den Städten geschrieben, sondern auf entlegenen Äckern, in verlassenen Dörfern, in Wüsten und im Permafrost – auf dem Lande.»

 

 

Auch dort, wo neue Zentren durch aufwendigen Städtebau, hochwertige Architektur und ästhetische Gestaltung entstehen, zeigt sich immer wieder: Eine Stadt kann gebaut werden, ihre Seele hingegen nicht. Die Frage, was sich unter der Oberfläche einer Stadt verbirgt, was ihr Wesen ausmacht, muss immer wieder neu gestellt werden. Die Frage nach städtischer Identität stellt sich seit Corona vermutlich ganz anders. Eine Antwort darauf zu formulieren, wäre vermessen. Die Frage «Wohin steuert die Galaxis?» von Fischli/Weiss bleibt ja auch bis heute offen.

Wie lässt sich heute eine Stadt gestalten? Und was ist überhaupt eine Stadt? Ist sie ein bewusst zusammengefügtes Ensemble oder ganz einfach nur ein fragmentarisches Chaos? Eigentlich wissen wir es doch: In Wirklichkeit ist kein Ich, auch nicht das naivste, eine alleingestellte Einheit, sondern eine höchst vielfältige Welt, ein kleiner Sternenhimmel, ein Chaos von Formen, von Stufen und Zuständen, von Erbschaften und Möglichkeiten.

Ihre Fragen und Antworten treffen auf meine Gedanken. Wenn wir über das Formale hinausgehen und auf die Entstehung neuer Lebewesen und auf Symbiose statt auf eine reine Synergie setzen, dann stehen uns neue Möglichkeiten offen. Lassen wir diese Prozesse doch erst einmal auf uns wirken.

 

In einem Interview meint Jacques Herzog: «Niemals könnten wir uns für eine einzige städtebauliche Ideologie entscheiden, wo unsere Welt doch ganz anders funktioniert. Je verschiedenartiger unsere Ausdrucksformen sind, desto mehr Möglichkeiten haben wir, die Vielfalt der Welt zu verstehen und zum Ausdruck zu bringen.» Wie viel Entfaltungsspielraum wird die Innovationsmeile dem Zauber des Unzeitgemässen widmen?

Als Architekt setzt Jacques Herzog auf die Ausdrucksformen, die uns helfen, die Vielfalt und den Reichtum der Welt zu verstehen. Herzog & de Meuron befassen sich ebenso intensiv mit der Naturgeschichte (2002), zum Beispiel mit dem Blatt einer Schafgarbe, wie es Karl Blossfeldt fotografiert hat – streng geometrisch macht es das Naturschöne sichtbar. Es geht um die Ausdehnung unserer Wahrnehmung auf andere Spezies, Pflanzen, Windströmungen, Gletscher etc. Doch kommen wir zur Innovationsmeile in Obermeilen: Am Anfang der Projektentwicklung steht das bedingungslose Ausloten von Entfaltungsspielraum bis hin zu Grenzüberschreitungen. Wenn kein feisser Speck und Hirnschmalz dran und drin ist, landet man schnell auf dem Planungsfriedhof. Eine Innovationsmeile an diesem Ort zu gestalten, ist eine Chance für die Gemeinde, die Bewohner des rechten Zürichseeufers und die Projektbeteiligten. Ökologisches und ökonomisches Denken ist kompliziert, es erfordert radikale und unendliche Offenheit. Mit den Deon Architekten und dem Landschaftsgestalter Adrian Ulrich konnten gesellschaftliche und ökologische Anforderungen kontemplativ diskutiert und in Form gebracht werden. Innovation goes on!

 
 

Würden Sie sich als Alchemistin von urbanen Entwicklungsstrategien betrachten, als jemanden, der verschiedene und zahlreiche Elemente zusammenmischt, quasi zu einem mixtum compositum, damit etwas geschieht? Auf dass Architektur auch als etwas Immaterielles angesehen werden kann? Richtet sich das Konzept der Innovationsmeile an über die kleinen Normen des Durchschnittslebens erhabene Individuen?

Interessant, dass Sie mich in ein Kästchen stecken wollen. Alchemistisch habe ich mich nur wenig beschäftigt. Es stimmt allerdings, dass ich gerne Gedachtes von verschiedenen Disziplinen zusammenführe und daraus eine Mixtur mache. Es darf dabei auch schon mal rauchen und explodieren! Nach dem Motto: Spannend ist, was unerwartet und überraschend entsteht. Daraus ergeben sich oft komplexe, offene Grenzbereiche – eine offene Stadt, ein lebendiges Quartier. Das durch die Steiner AG entwickelte Konzept der Innovationsmeile richtet sich nicht an Silodenkende oder an soziodemografische Zielgruppen, sondern an Menschen, die die Zukunft mitgestalten, die ihre eigene Existenz aufbauen wollen und das Zusammenspiel von Wohnen, Arbeiten und Leben am gleichen Ort schätzen. An Menschen, die nicht nur hier wohnen, sondern ihren Lebensmittelpunkt bewusst in Obermeilen ansiedeln, statt täglich downtown ans Bellevue zu fahren. Menschen, die fokussiert und entspannt das Leben und die Arbeit selbst in die Hand nehmen.

 
 
 

Auf der einen Seite wird der Individualismus immer stärker betont und beansprucht, und konträr dazu werden Menschen zunehmend gleichgültiger, entweder immer mehr vermassend oder ihre Ich-AG sorgsam pflegend. Was kann die Innovationsmeile ihrem Wesen nach in dieser Situation leisten, das alles andere als knitterfrei daherkommen wird?

Über den zunehmenden Wert der Gemeinschaft haben wir bereits gesprochen. Der wird auch vermehrt an der Goldküste herbeigesehnt. Fritz Zorn hat in seinem Kultbuch «Mars» (1977) sein Lebensgefühl auf den Punkt gebracht: Ich bin jung und reich und gebildet; und ich bin unglücklich, neurotisch und allein. 40 Jahre später bietet sich hier eine Alternative zum Leben in Terrassenwohnungen. Es geht darum, das rechte Zürichseeufer neu in Wert zu setzen.

Mit welchen Vorbildern verbinden Sie die Begriffe Strasse, Platz und öffentlicher Raum? Beim Entwickeln der Innovationsmeile sollen Räume der Begegnung entstehen. Möglichkeitsräume. Können Sie dem Leser eine Ideenskizze mitgeben?

Die Obere Alte Landstrasse mit ihren Erdgeschossen bleibt öffentlicher Raum als Treffpunkt für die Arbeitenden und Wohnenden. Die beiden Begegnungsräume werden vernetzt. Die auf diese Strasse gerichteten Bildungsinstitutionen und die Innovationsunternehmen werden zugänglich gestaltet und mit hohem Öffentlichkeitsgrad. Eine bekannte innovative Unternehmung ist bereits auf dem Areal, die Microlino AG, die demnächst das Zürcher E-Auto auf den Markt bringen wird. Zusammen mit anderen ähnlich orientierten Firmen und Zulieferern könnte hier ein Hub der Mobilität entstehen.

Was wird die Innovationsmeile haben, was man in Zürich nicht findet?

In Zürich ist die ETH visionär. An der Goldküste die Menschen. Weil sie die Sehnsucht nach Weitsicht und Freiheit vor der Haustüre ausleben können. Ihr visionäres Denken wird angekurbelt. Wim Ouboter, der Gründer der Microlino und Erfinder des Micro-Scooters, beschäftigt sich mit der Frage: Wie viel Auto brauchen wir wirklich? Die Mobilität wird gerade neu erfunden, hier geht die Post ab. Vielleicht gibt es bald E-Boote auf dem Zürichsee! Wünsche sind ja möglich: Freuen wir uns doch auf engagierte Goldküsten-Pionierunternehmer und innovative Meilemer, die Kraft und Mittel für das Gelingen der Innovationsmeile einsetzen – eine andere Welt wird dann auch an der Goldküste möglich! Mit-machen – mit-werden – Symbiose ist überall.

 

 

 

 
 

Solmaz Khorsand, Wiener Reporterin beim Online-Magazin Republik, arbeitete ein Jahr lang in einem Zürcher Medienhaus und hat der Stadt Zürich danach ein gnadenloses Zeugnis ausgestellt: «In Zürich plant niemand den Ausbruch. Niemand jagt einer Utopie hinterher. Es herrscht antiseptische Dankbarkeit. Als wären sie, Einheimische wie Fremde, alle Mitglieder eines Kults, der so gnädig war, sie aufzunehmen. Sie sind der satten Fadesse (österreichisch: Langeweile) der Mehrheit verpflichtet, egal welche Gesten, Gefühle oder Gewürze in ihren früheren Leben einmal existiert haben. Man übt sich in der Kunst des stummen Stoizismus.» Ihre Antwort an Solmaz Khorsand, die es sich wohl gar einfach macht, Zürich in einen Sackgassenmechanismus zu schicken?

Khorsand schiesst scharf. Mit ihr wettern Stadtplaner und Stadtsoziologen (ETH) im Kielwasser gegen Zürich-West: «Die Stadt habe Zürich-West zu Tode entwickelt. Blumenbeete und Gartenzwerge seien durch antiseptische Oberflächen und reflektierende Glasfronten ersetzt worden. In Zürich-West sei die Massstäblichkeit verloren gegangen.» Natürlich stimmt es, viele Planungsziele wurden nicht realisiert, aber neue Zukunftsideen kamen im Laufe der Zeit dazu. Generell ist die Transformation gelungen. Es ist nicht nur Neues entstanden, Altes durfte bleiben. Der kulturelle und gesellschaftliche Schmelztiegel ist intakt. Zürich-West ist schön – schräg, aber genau deshalb so liebens- und lebenswert!

 

 

PS: Ich wohne und arbeite in Zürich-West.

«Prinzip Hoffnung», frei nach Ernst Blochs Monumentalwerk: Die konzeptionelle, gestalterische Form der Innovationsmeile wird gut herauskommen, weil …

«Prinzip Hoffnung» à la Ernst Bloch greift nicht mehr. Statt die Menschheit untergehen zu sehen, nimmt Hans Jonas ihn mit dem «Prinzip Verantwortung» in die Pflicht und warnt davor, erstmals in der Geschichte könne die Menschheit sich selbst und die ganze Erde vernichten. Deshalb brauche es eine neue Ethik. Seine «Notstandsethik» passt besser in das heutige Zeitgeschehen. Tragen die Menschen der Goldküste für ihren Lebens- und Arbeitsraum die Zukunftsethik mit, kann hier auf neuem Humus eine schöne neue Welt entstehen.

Wenn die Innovationsmeile Musik wäre – welche? Sagen Sie dem Leser auch, warum Sie gerade diese Musikrichtung oder jenes Musikstück gewählt haben.

Im Moment geniesse ich es, unter der Dusche dem Singen des Wassers zuzuhören. Ja, passt. Für die Projektgestaltung der Innovationsmeile klingt «brausendes Wasser» derzeit wohl recht gut. Bin gespannt, wie die Ballade bei der Eröffnung klingt.

 

 
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